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E  I  N  L  A D  U  N  G   

zur Mitgliederversammlung am Freitag den 17.Februar 2012,19.00 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus Schaumburg, Karl-Böhning-Straße 1

 Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:

1.Begrüßung durch den Vorsitzenden und Grußworte des Ortsbürgermeister

2.Totenehrung

3.Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Beschlussfähigkeit sowie Genehmigung          der Tagesordnung

4.Jahresbericht durch den VorsitzendenJahresrechnung

5.1 Rechnungsprüfungsbericht

5.2   Entlastung des Vorstandes

6. Planungen für 2012 sowie Genehmigung des Haushaltsplanes 2012

7. Vorstandswahlen

7.1         Erste/r Vorsitzende/r, stellvertretende/r Vorsitzende/r;

7.2        Kassenwart/-tin

7.3        Beisitzer/-in für Rosenthal, Ostendorf und DeckbergenAnträge

8. Anträge sind gemäß § 7 (6) unserer Satzung bis zum 10.02.2012
dem Vorstand schriftlich begründet vorzulegen.

9.Verschiedenes

Die Niederschrift der letzten Mitgliederversammlung liegt ab sofort beim 1.Vorsitzenden und am 17.2.2012 während der Versammlung zur Einsichtnahme aus.

Im Anschluss an die Versammlung wird eine Suppe gereicht.

Mit herzlichen Grüßen
Wilfried Schnüll
(Vorsitzender)

Heimatnachmittag am 24.10.2010
Erlebnisse einer nicht alltäglichen Reise
Auf der Seidenstraße und dem „Dach der Welt“ durch Zentralasien / Petra und Jürgen Kruska zu Besuch beim Heimatnachmittag
 Von grenzenloser Gast- und Hilfsbereitschaft von Korruption in Kasachstan und stillem Protest der Menschen gegen die Mullas, auf ihrer nicht alltäglichen Reise durch Asien, berichteten die Globetrotter Petra und Jürgen Kruska aus Steinbergen auf Einladung des Verkehrs- und Heimatvereins beim Heimatnachmittag im Dorfgemeinschaftshaus. Die Weltenbummler waren von März bis Ende August auf der Seidenstraße in Zentralasien unterwegs und konnten nicht nur
von bewegenden Erlebnissen berichten, sie hatten eindrucksvolles Bildmaterial mitgebracht, damit sich die zahlreichen Besucher einen eigenen Eindruck von der Reise durch 11 Länder machen konnten. 21.000 Kilometer haben die Kruskas in ihrem geländegängigen Wohnmobil, ausgestattet mit Dusche, kleiner Küche und zwei Tanks mit jeweils 450 Liter Diesel zurückgelegt. „Das 1981 gebaute und 176 PS starke Fahrzeug hatte ganz bewusst keine Elektronik an Bord, die auf den unbefestigten Straßen und Wegen hätte ausfallen können und wir keine Chance zu einer Reparatur gehabt hätten“, so Jürgen Kruska. Besonders beindruckt waren Petra und Jürgen Kruska von den liebenswürdigen Menschen im Iran, die überall ihre Gastfreundschaft zeigten und die Deutschen willkommen hießen. „Das war mehr, als wir erwartet hatten und Ersatz für die vielen Unannehmlichkeiten, die wir an den Grenzen erlebten“, so Jürgen Kruska weiter. Oft mussten sie tagelang auf ein Visum warten, „Schmiergelder“ zahlen oder überhöhte Einreisegebühren entrichten. Ganz schlimm waren die Verhältnisse in Kasachstan, wo ein Polizist seine Hilfe anbot und dann eine überteuerte Versicherung vermittelte, die schlicht gefälscht war. In den Gaststätten in Kasachstan gibt es keine Messer zum Essen, aus Angst vor Messerstechereien, und der „Kampf“ um Diesel zog sich durch die lange Reise. So mussten die Steinberger in Turkmenistan Dieselsteuer bezahlen, obwohl sie nicht getankt hatten und wurden auch schon mal beim Tanken von „Sicherheitskräften“ mit Maschinenpistolen bewacht. Auf der Asienreise war auch Kruskas vierbeiniger
Freund „Blacky“ dabei, der in der heiligen Stadt Isfahan im Iran, in der Hunde verboten sind und freilaufende Tiere erschossen werden, plötzlich verschwunden war. Mit Hilfe neuer Freunde und einflussreicher Männer kam „Blacky“ nach drei Tagen gegen 100 Euro wieder frei. Ein wohlmeinender Finder nahm den Hund mit nach Hause, um ihn vor dem sicheren Tod zu schützen. Beeindruckt waren die Abenteurer nicht nur von Teheran, der 14-Millionen-Stadt im Iran, sondern auch von der landschaftlichen Vielfalt auf dem „Dach der Welt“. Die erlebnisreiche Reise ging vorbei an kargen Felsen und auf unbefestigten Sandpisten, durch Wüsten bis hoch auf über 4200 Meter ins Pamirgebirge, vorbei an klaren Bergseen, weiter auf verschlammten Schotterpisten, die nicht selten durch Geröll und Bergrutsche gesperrt waren und das vertraute Gefährt zu Höchstleistung antrieb. Da war die Rückfahrt durch das tiefe Russland, mit seinen vielen kleinen „verarmten“ Dörfern schon fast komfortabel. „Ein letzter Aufreger war die Grenzkontrolle zwischen der Ukraine und Russland. Die Zollbeamten waren zwar superkorrekt, nahmen aber unser Fahrzeug fast gänzlich auseinander, weil sie nach Drogen suchten“, so Jürgen Kruska abschließend.


Wanderung mit Auetaler Kindergarten zum "Meumekenloch"
Lang ist es her, da hatte der Graf von der Schaumburg eine Liebesbeziehung zu der Wichtelfrau von der Paschenburg, die als Zwergin in einer Höhle, dem „Meumkenloch“, lebte.
Die „Tienke-Meume-Sage“ lässt Conny Bischof aus Rolfshagen inzwischen wieder aufleben.
Mit ihrem rollenden Puppentheater war sie jetzt wieder auf der Schaumburg, um dort Kinder aus dem Kindergarten Hattendorf zu begrüßen, die zusammen mit ihren Eltern auf Wanderschaft waren. 

Die Kinder werden in das Spiel einbezogen .  Der Vorsitzende des Verkehrs- und Heimatvereins Schaumburg, Wilfried Schnüll, hatte die Auetaler Gäste zuvor begrüßt und ihnen einiges über die Schaumburg und Paschenburg und deren Menschen erzählt.

In ihrem mittelalterlichen Kostüm und mit ihren drei Marionetten – Graf, Gräfin und Meume – spielte, erzählte und sang Conny Bischof dann die spannende Geschichte aus der Welt der Sagen, die aber bei genauerer Betrachtung auch heute noch Wirklichkeit werden könnte. Geschickt bezog sie ihre Zuhörer in das Spiel mit ein, ließ die Kinder den „Wind pusten“ und den „Feenstaub zerstäuben“. Auf dem Rundweg zur Paschenburg zeigte Wilfried Schnüll den Kindern noch, wo in etwa die Höhle zu finden ist, die unterhalb der Paschenburg aber nur unter erschwerten Bedingungen zu erreichen ist. „Das war ein tolles Abenteuer für die Kinder. Durch das Marionettenspiel und die Schilderungen von Herrn Schnüll konnten unsere Kinder die Geschichte um die Schaumburg erleben“, sagte Andrea Schwarz vom Kindergarten Hattendorf.

Natürlich wurde auch noch durch die Natur gewandert, und zwar von der Schaumburg zur Paschenburg. Ein zünftiges Picknick zur Stärkung wartete zum Schluss ebenfalls auf die kleinen und großen Wanderer.

900 Jahre Schaumburg
Die Dörfer unter der Burg feiern Brenn-Nessel-nd heiß 
Am 21. und 22. August 2010 feiern die Dörfer unter der Burg unter dem Motto
„Unsere Schaumburg........Brenn-Nessel-nd heiß“ die 900 Jahrfeier  Schaumburgs.
Das Fest verteilte sich über die ganze Schaumburg, in ein Dorffest und den
bevorstehenden Fürstenbesuch, eine Hochzeit und ein Kinderfest. Hunderte Besucher tummelten  sich vor den aufgebauten Ständen der Händler (Schmied, Buchbinder, Maler etc.) oder ließen sich die  kulinarischen Angebote schmecken.
Am Samstagnachmittag wurde dann noch eine Trauung im Burghof vollzogen,
dem Brautpaar auf diesem Wege noch einmal die besten Wünsche für ihre gemeinsame Zukunft.
Gegen Abend kam dann die fürstliche Garde auf die Schaumburg und ließ sich über und durch die Burganlage führen.
Alles im allen war es ein gelungenes Fest.
Vielen Dank auch auf diesem Wege noch einmal an alle freiwilligen Helfer und Helferinnen, ohne die ein solches Fest nicht möglich wäre!!!!




Heimatnachmittag am Sonntag, 25.10.09 um 15:00 Uhr

Vor ausverkauften Haus trug Frau Annemete von Vogel Balladen und Lyriken von
Annette v. Droste-Hülshoff (gelebt von 1797-1848), Börries Frhr. von Münchhausen
( 1874-1945), Hermann Hesse (1877-1962) und Agnes Miegel (1879-1964) vor.
Unter dem Titel „ Herbstzeit im Weserland“ erzählte Frau von Vogel ergreifende und spannende Geschichten, die alle in verschiedenen Zeiten spielten, jedoch alle mit dem Weserbergland verbunden waren.
Die gut 2 Stunden vergingen wie im „Flug“ und gespannt lauschten die Zuhörer  der Sprecherin, die all Ihre Texte frei, ohne Vorlagen, vortrug.
Vor und nach der Veranstaltung konnten sich die Zuhörer an einem großen Kuchenbuffet versorgen.  

Annemete von Vogel, Großnichte von Börries von Münchhausen wuchs an der Schaumburg auf und besuchte das Gymnasium in Rinteln. Sie studierte in Berlin Schulmusik und Anglistik.
Ihr Schwerpunkt lag dabei auf dem Fach Rezitation, in dem Sie bei Prof. Otto Warlich ausgebildet wurde.
Vier Jahrzehnte war sie als Pädagogin tätig am Gymnasium Neustadt am Rübenberge.
Darüber hinaus widmet sie sich seit vielen Jahren der Vortragskunst. Im Mittelpunkt ihrer Programme mit frei gesprochenen Texten stehen neben verschiedenen Autoren immer wieder
Börries v. Münchhausen und Agnes Miegel. Oft werden Texte mit Musik kombiniert oder auch mit Darbietungen der Renaissancetanzgruppe „Movimento“ aufgeführt.
Am 01.11.2009 findet um 17 Uhr im Kloster Wennigsen eine Märchenaufführung statt mit
Tanz und Musik. Frau v. Vogel spielt die Erzählerin.

"Alte Wege zum Nachbarn"
Unter diesem Motto trafen sich am Samstag, den 13.06.2009 ca. 70 Wanderer aus dem Wesertal und dem Auetal zur Grenzbegehung auf dem Parkplatz "Springsteine".
Die Veranstaltung wurde vom Heimatverein Bernsen e.V. dem Verein für Heimatpflege Auetal e.V. und dem Verkehrs- und Heimatverein Schaumburg e.V. organisiert.
Auf dem Parkplatz wurde ein Stein enthüllt, der an diesen Tag erinnern soll. Von dort ging es dann durch den Wald an der "Grenze " zwischen Schaumburg und dem Auetal in Richtung Gut Oelbergen. Auf Gut Oelbergen hatte dann die Gruppe die Möglichkeit sich zu stärken.
Unser Dank gilt allen Akteuren, den Spendern und der Familie Haake für die freundliche Bewirtung auf Gut Oelbergen.


Tafel auf dem Grenzstein zur Erinnerung

Heimatabend, diesmal am Nachmittag am 19.10.08

Es waren etwas über 100 Besucher die Ulrich Reineking und Volker Buck im Dorfgemeinschaftshaus in Schaumburg erleben wollten - die obligate Flasche mit Landbier der Schaumburger Privat-Brauerei durfte dabei auch nicht fehlen. Ulrich Reiniking plauderte über geliebte Feindbilder : Wie die Stadthäger Schützen - in der Genealogie nach Reineking in direkter Linie den Dinosauriern zuzuordnen, Überlebende vom "Schlammcatchen in Obernkirchen" ("zu viel Panzer, zu wenig Hirn") oder Zeitgenossen, die Straßenmusikanten oder Bettler beim Finanzamt anschwärzen. Einen verbalen Stadtrundgang - diesmal war Reineking als Marktschreier einer Rintelner-Messebudenbesitzer unterwegs und sinnierte über die Fußbehandlung mit Omega 3 Fettsäuren und anderen Wellnessprodukten. Volker Buck, an diesem Nachmittag Schwerarbeiter an der Gitarre schaffte mühelos die emotionale Achterbahnfahrt mit so unterschiedlichen Sängern wie Lonzo Westphal (die Dinosaurier werden immer trauriger), John Denver (Take Me Home) und Elvis Presley (Love Me Tender).Alle Anwesenden lauschten mit viel Freude und Spaß den Erzählungen von Ulrich Reiniking und sangen stimmungsvoll zu den Liedern von Detlev Buck.Ein reichhaltiges Kuchenbuffet und Getränke nach Wahl rundeten diesen gelungenen Nachmittag ab. Der Verkehrs- und Heimatverein Schaumburg e.V. freute sich über die große Besucherzahl und war sich einig, dass man auch nächstes Jahr wieder einen „Heimatabend am Nachmittag“ durchführen will.

Ulrich Reineking und Detlev Buck


Heimatabend am 11.04.08 im Dorfgemeinschaftshaus Schaumburg
"Spuren dörflicher Vergangenheit"

Zum Heimatabend kamen ca. 30 Besucher zum Vortrag von Frau Dr. Kästing und Antje Rinne.
In Eindrucksvoller Weise berichteten die Referenten mit vielen Fotos den Anwesenden von der Entstehung eines Dorfes bis hin zur heutigen Zeit. Welche Vorraussetzungen ein "neues Dorf" benötigt um wachsen zu können. Im  ersten teil des Vortrages ging es um Allgemeinheiten, damit dem Zuhörer auch Zusammenhänge klar wurden, so dass im zweiten Teil auch auf die spezielle Situationen der Dörfer Westendorf, Deckbergen und Schaumburg eingegangen wurde.
Der Vortrag war für alle Besucher sehr interessant und eindrucksvoll.
Auf diesem Wege möchten wir uns nocheinmal bei  Frau Dr. Kästing und Frau  Rinne bedanken.


Mit frisch geputzten Schuhen trafen sich 20 Mitglieder vor der Schufabrik "meisi" in Deckbergen, um an einer interessanten Betriebsbesichtigung teilzunehmen. Vor dem Rundgang mit Kurt Herrmann, dem Geschäftsführer des Traditionsunternehmen, wurde den Besuchern eigiges über das Unternehmen erklärt. Das mittelständige Unternehmen legt sein Hauptaugenmerk auf deutsche Wertarbeit.
Es war schon fast eine Betriebsversammlung, denn die Hälfte der Besucher waren ehemalige Mitarbeiter oder Familienangehörige von Ehemaligen. Während des Rundganges wurden die einzelnen Produktionsschritte erklärt und die Besucher bekamen einen Einblick über die Herstellung eines Schuhes.
Für alle Beteiligten war es eine sehr interessante und informative Besichtigung.
 

"Die Dörfer unter der Burg"
Sonderausstellung im Dorfgemeinschaftshaus Schaumburg
27. und 28. Oktober 2007


Nach der Ausstellung in Rinteln war auch die Ausstellung im Dorfgemeinschaftshaus in Schaumburg zur Freude des gesamten Vorstandes ein großer Erfolg. mit über 300 Besuchern an beiden Tagen waren die Räumlichkeiten sehr gefüllt. Neben den immer wieder "neu entdeckten" Bildern wurden auch bei Kaffee und Kuchen die eine oder andere Erinnerung ausgetauscht. So kam es zu einer sehr gemütlichen und belebten Ausstellung.
Der Vorstand möchte sich nochmals bei allen fleißigen Helfern und Spendern (Kuchen, Kaffee etc.) bedanken.
Ohne die viele Mitarbeit wäre eine solche Veranstaltung nicht zu schaffen.Vielen Dank !!!!

Bei Kaffee und Kuchen wurden interessante Gespräche geführt.